22.06.2009 09:57 (1147 x gelesen)
Jeder Harsewinkler kennt sie oder hat zumindest von ihr gehört.
Es geht um Robergs Mühle.
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Schon lange gab es den Traum im Garten mit Blick auf die nahe gelegenen Boomberge und die Lutter ein Einfamilienhaus zu bauen und zu bewohnen. Mehrfach wurden die Überlegungen wegen der unverbaubaren Lage im Außenbereich verworfen. Als dann für das ehemalige BKV Gelände ein Bebauungsplan für Wohnbebauung aufgestellt wurde, gab es wenig Grund auf der anderen Straßenseite nicht ebenfalls zu bauen, besonders im Hinblick auf bestehende Gebäudesubstanz, die früher in der landwirtschaftlichen Nutzung gestanden hatten. Diese Auffassung wurde von der Baugenehmigungsbehörde des Kreises GT geteilt. |
